Über uns

 

Mit seinen mittlerweile 80 Milchschafen produziert Oliver Barf verschiedene Käse vom Milchschaf auf traditionelle Weise. Zudem verkaufen wir Fleisch vom Weidelamm, Rohwolle und Felle. Der Betrieb befindet sich in der Umstellung auf ökologische Erzeugung.
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Team

Unser Team besteht aus Oliver Barf, dem Betreiber und seinem tierlieben und zuverlässigen Angestellten Max. Den Hofladen führt Herr Barf ganz allein. Den Käse produziert er auch in Eigenregie. Genug geredet: Kommen Sie vorbei und sehen Sie selbst! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Inhaber Oliver Barf Mitarbeiter Max
Foto: Aufgenommen im Mai 2020 in Kleppelshagen.  

Foto: Aufgenommen auf dem Milchschafhof am Fuchsberg am Melkstand vom >>Biomarkt in Neubrandenburg.

>> Hier gibt es ein paar Portraits von unseren tierischen „Angestellten“


Der Anfang

Die Geschichte vom Milchschafhof am Fuchsberg beginnt im Jahr 2015. Damals hatte der Noch-Berliner Oliver Barf beschlossen, ein Haus in der Dorfstraße 45 in Mecklenburg-Vorpommern zu kaufen.

Zwei Zibben und ein Buch über Milchschafzucht gehörten zum Kauf dazu– die Idee >> Milchschafhof mit hauseigener Käsemanufaktur und Hofladen << war geboren. Auf dem Fotos rechts seht Ihr „Schaf“. Sie ist eines der zwei Muttertiere, die bereits auf dem Hof lebten.
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Käse vom Milchschaf

2019 war für den Milchschafhof am Fuchsberg ein feierliches Jahr: Wir haben den ersten Käse in der hauseigenen Käsemanufaktur produziert und im brandneuen Hofladen verkauft. Zuvor übte Oliver Barf das Käsekochen auf der alten Küchenhexe in seinem Wohnhaus.


Käse vom Milchschaf & Wurst vom Weidelamm

Wir bauen unser Sortiment immer wieder aus. Bei uns kaufen Sie zum Beispiel verschiedene Sorten Schnittkäse, Frischkäse, Joghurt oder Griechischen Schafskäse. Außerdem verkaufen wir Fleisch und Wurst vom Weidelamm, Lammbraten und mehr.
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Unser Beitrag für das Tierwohl:

  • Muttergebundene Lämmeraufzucht (ca. 10 Wochen bei der Mutter)
  • Ganzjährige Weidehaltung
  • Kein Düngemittel- oder Pestizideinsatz
  • Futtergetreide vom Biobauern
  • Regionale Schlachtung im Familienbetrieb